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Freitag, 20. September 2019

Jeanstasche für eine Kundin



Heute zeige ich euch eine Tasche, die ich für eine Kundin genäht habe. Sie wollte schon immer gerne eine Tasche aus Jeans, aber nicht so, wie ich sie üblicherweise nähe (also nicht aus dem oberen Teil der Hose mit allem pi pa po). Und so nähte ich ihr eine Tasche nach dem Schnittmuster "Trag-Es" von emma-like. Allerdings habe ich das Schnittmuster auf 85 % verkleinert, da es sonst für eine Handtasche doch zu groß ist.
Nun hoffe ich, dass ihr die Tasche gefällt.










Jetzt werde ich mich erst mal wieder an die Nähmaschine setzen und die neuen Stoffe zum Waschen vorbereiten. Außerdem habe ich mir Stoff für ein Shirt zugeschnitten - das wird dann mein allererstes ;-) 
Ich habe mir den Schnitt eines vorhandenen Shirts, welches ich sehr gerne trage, nachgezeichnet. Mal schauen, was und wie das wird. Ich werde berichten (wenn es gut wird ;-) )

Liebe Grüße
Tina

Samstag, 7. September 2019

Schon wieder ... und ... zum ersten Mal

Upcycling von Jeanstaschen ...
... ich mach es zu gerne. Mir fällt immer wieder etwas Neues ein oder ich finde auf pinterest eine neue Idee.

Diese zum Beispiel:


Hier habe ich eine "Klammernschürze" genäht. Mein Klammerbeutel war nix mehr und ich fand es lästig, den Beutel an der Wäschespinne immer umzuhängen. Daher habe ich mir diese Schürze genäht, in die meine Klammern reinwandern können. Die kann ich mir locker um die Hüften legen und raus in den Garten zum Wäsche aufhängen.

 Und wenn ich meine Wäsche in der Wohnung aufhängen möchte, kann ich sie mit zwei Haken am Wäscheständer befestigen und habe auch so die Klammern immer griffbereit. Und ich habeein Schrägband angebracht. Das war mein allererstes Mal und ich finde, dass es schon recht gut geworden ist ;-)



Und dann habe ich aus einer Mädchenjeans eine Handtasche genäht. Oben mit Reißverschluss und innen mit extra Fächern. Ausserdem zusätzlich ein Schlüsselband.

Liebe Grüße
Tina







Donnerstag, 28. März 2019

Upcycling - Handtücher neu definiert

Gestern war ich bei einer Freundin. Sie und ihr Mann haben mir und zwei weiteren Teilnehmern die Hand- und Fußreflexzonenmassage mit den wunderbaren ätherischen Ölen von Young Living nahe gebracht. Und ich kann euch sagen: nach so einer Massage kann man wunderbar schlafen.

Und heute habe ich mir dann endlich ein (altes) Duschtuch vorgenommen, welches ich schon ewig im Schrank liegen aber nie benutzt habe. Jetzt habe ich mit ein paar Baumwollstoffresten und eben diesem Duschtuch ein paar Gästehandtücher genäht. Die Stoffe rechts auf rechts zusammen nähen, eine Hoodie-Kordel als Aufhänger eingenäht, gewendet und noch einmal knappkantig abgesteppt. Fertig sind die Gästehandtücher.
Da hier noch ein weiteres Duschtuch rumfliegt und ich noch ein paar Stoffreste übrig habe, werde ich die nächsten Gästehandtücher einfach mal mit der Overlock nähen. Mit der Overlock habe ich noch nicht wirklich viel Erfahrung und hier kann ich bestimmt gut dran üben.

So, und jetzt werde ich mich mal dran setzen und den nächsten Make&Take-Abend planen. Wir werden aus einfachen Materialien und den ätherischen Ölen wunderschöne Geschenke, z. B. kleine Duftsteine, für die Lieben zu Ostern fertigen.

Liebe Grüße
Tina

Samstag, 21. Oktober 2017

Jeanshosentasche


Ich habe von meiner großen Schwester - meiner Lieblingsschwester - ein paar "alte" Jeanshosen von ihrer Schwägerin bekommen. Wirklich alt waren die nicht - kaum getragen! Aus den Hosenbeinen einiger Jeans habe ich eine Tasche für unser Vorzeltgestänge geschneidert. Ich hoffe, die hält einige Zeit. Die ist aber wirklich praktischer, als der Plastikbeutel, in dem das Gestänge bisher aufgehoben wurde.
Aus der zweiten Jeans habe ich eine Handtasche genäht. Schön geräumig so eine Tasche. Hier könnt ihr sie sehen.


Ich habe sie mit kariertem Stoff gefüttert. Den Innenstoff habe ich mit Decovil light verstärkt, damit die Tasche mehr Stand bekommt.Und ich habe im hinteren Bereich der Tasche zwei Innentaschen eingenäht. Zwischen diese beiden Fächer kann man noch einen Stift stecken. Die Tasche kann mit einem Reißverschluss geschlossen werden.
Die linke Hosentasche habe ich mit dem karierten Stoff gefüttert und an der rechten Hosentasche habe ich ein kleines Schlüsselband befestigt. Das Band kann man dann schön in die Tasche stecken.




Und die nächste Jeanshosentasche ist bereits in Arbeit. So wird sie von außen aussehen:
Hier habe ich vorne eine Negativapplikation aus Kunstleder eingenäht. Zwischen Vorder- und Hinterteil habe ich einen Streifen Kunstleder eingearbeitet. Die Karabiner für den Taschengurt werden kupferfarben sein und an den Gürtelschlaufen befestigt.

Das Innenfutter wird auch kupferfarben und ähnlich gefertigt, wie das der ersten Tasche.


Bei einer Billig-Klamotten-Kette habe ich noch eine kurze Jeans im Trachtenlook und eine karierte Trachtenbluse erstanden. Diese beiden Teile werde ich zu einer weiteren Tasche verarbeiten. Außerdem habe ich eine schwarze Hose mit einem Muster gekauft, aus der ich eine edlere Tasche nähen möchte.
Und gestern hat mir eine Bekannte versprochen, mir einen Latzjeansrock mitzubringen. Da hab ich auch schon eine passende Idee!

Dienstag, 3. Januar 2017

Meine ersten Schritte

Ich bin Martina. Alle in meiner Familie - und auch einige wenige Freunde - dürfen mich Tina nennen, deshalb habe ich diesen Namen für meinen Blog gewählt.
Vor einiger Zeit habe ich das Nähen für mich wieder entdeckt. Jetzt bin ich fleißig dabei, die Grundkenntnisse wieder aufzufrischen bzw. zu lernen. 
Schon während der Schulzeit war ich eher die Kreative. Als Wahlpflichtfächer suchte ich mir Textiles Werken und Technisches Werken aus. Damals habe ich mit der Nähmaschine meiner Mutter genäht. Und obwohl ich mir nach der Schulzeit meine eigene Nähmaschine angeschafft und schon mal ein Kleid genäht habe (welches sogar noch in meinem Kleiderschrank hängt 😉), merke ich doch, dass mir noch viele Tricks und Kniffe fehlen. 
Neben meinem Vollzeitjob habe ich jedoch auch nicht soviel Zeit, mich wirklich intensiv mit der Näherei zu beschäftigen. 
Und ein paar andere Hobbies habe ich ja auch noch, z. B. das Line-Dance. Zweimal in der Woche gehe ich zum Training. Dazu mag ich auch gerne Stricken und ab und zu auch mal häkeln. Im Urlaub, den wir überwiegend im Wohnwagen durch die Lande tingelnd verbringen, lese ich gerne. Außerdem bin ich Radler. Leider ist mein Weg zur Arbeit zu weit, sonst würde ich jeden Tag auch zum Radeln kommen. 
 
Doch zurück zum Nähen: begonnen habe ich jetzt mit einer Tasche aus einer Jeans. Eine farblich passende Bluse hatte ich auch noch, so dass ich auch den Stoff für das Futter der Tasche parat hatte. Danach habe ich noch eine Tasche aus einer uralten Jeans, eine Wachstuchtasche und einen Turnbeutel genäht. 







Zu Weihnachten habe ich sie dann fertig gestellt: meine erste große Tasche. Eine Weekender. Aus einem Rest Möbelbezugsstoff - Velourslederimitat. Und ich konnte sie auch schon auf zwei Touren mitnehmen.
Derzeit entwerfe ich mir erst einmal ein Logo - für diesen Blog hier und für Labels, die ich an meinen Werkstücken befestigen kann.